Willkommen im Hammers

Liebe Freunde und Gäste des Hauses,

Wir blicken auf ein turbulentes Jahr zurück, das uns viel abverlangt hat und uns auf neue kreative Lösungen brachte. Wir haben in diesem Jahr soooo viele nette Kontakte geknüpft. Berührendes Feedback erfahren, Gratulationen zu unserer Nominierung von Lieferando - als eines der 10 kreativsten Restaurants Deutschlands - erhalten. Genau das ist uns Motivation: Deine / Eure Wertschätzung für uns und unser Team weiter zu machen. Vielen Dank an Euch alle! Wir wünschen Euch ein sorgenfreies und gesundes Neues Jahr.

Marion Korn und Team

Wir öffnen unser Restaurant nach einer kleinen Pause im nächsten Jahr ab 04.01.22 wieder wie folgt:

Sonntag und Montag: Ruhetag
Dienstag - Freitag: 16:00-20:30 Uhr
Samstag: 15:00-20:30 Uhr
Für Veranstaltungen jeder Art sind wir auch außerhalb der Öffnungszeiten ansprechbar.

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Geschichte des Hauses

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Die Geschichte des Hauses beginnt um 1800. Für die heutige Inhaberin Marion Korn ist es auch Spielort einer langen Familiensaga, die mit dem Urgroßvater Augustin ihren Anfang nahm. Der Gutsgärtner kaufte nach dem Tode seines Herrn das Haus und begann seine zweite Karriere. Ihm folgten Sohn Walter und Enkel Willi, die das Haus zum kulturellen Zentrum des Dorfes entwickelten. Hier traf sich der Gesangsverein, feierten die Sportgruppe und die freiwillige Feuerwehr, hier wurde zum Maskenball und zum Fasching aufgefordert und zur Hochzeit getanzt.

Bald aber wurde die Gaststätte Opfer der allgemeinen Verstaatlichung. Die Familie "überlebte" mit dem kleinen 12-Zimmer Hotel. Preise von 12,00 Mark der DDR durften für das Zimmer genommen werden. Für die Bereitstellung eines Fernsehgerätes wurde ein Aufschlag von 2,00 Mark genehmigt. Dafür waren besonders die Gäste aus Dresden und Umgebung (Tal der Ahnungslosen) dankbar, die kein "Westfernsehen" kannten. Die Familie musste den Verfall des Hauses mit ansehen, da es weder Baumaterial noch Baukapazitäten gab.

Mit dem lange ersehnten Mauerfall, kam dann die große Chance, aus dem Familienbetrieb wieder das zu machen, was es einmal war: Eine gastronomische Institution…
Als Marion Korn 1995 in nunmehr vierter Generation den elterlichen Besitz übernahm, musste Sie das Haus von Grund auf sanieren. Ein halbes Jahr ließ sie die alten Mauern abtragen. Dabei hat man jeden halbwegs brauchbaren Stein säuberlich abgeputzt und beim Aufbau zur Innengestaltung wieder verwendet. Mit viel Liebe zum Detail entstand ein Kleinod. Unverputztes Mauerwerk, altes Gebälk, Terrakotta und im Winter prasselndes Kaminfeuer zeugen von der Geschichte des Hauses und bieten in 3 Räumen Platz für insgesamt 100 Personen.

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