Verehrte Gäste, liebe Freunde

endlich dürfen wir wieder für Sie öffnen. Wir bitten Sie folgende Einschränkungen und Hygienevorgaben vor und während Ihres Besuches in unserem Haus zu berücksichtigen: BITTE RESERVIEREN SIE !!!

Eine Reservierung ist telefonisch von 11:00 bis 20:30 Uhr oder online über unser Kontaktformular auf unserer Internetseite möglich. Gern reservieren wir Plätze für Personen aus maximal zwei Haushalten. Beide Haushalte müssen den Abstand von 1,50 m zueinander einhalten. Genießen Sie – aber bitte mit Abstand! Wir werden Ihnen Plätze im Restaurant zuweisen, um die Abstandsregeln einzuhalten. Keine Maskenpflicht, lediglich auf der Toilette, wenn Sie anderen Gästen auf engem Raum begegnen. Wir sind verpflichtet, die Kontaktdaten der reservierenden Personen 4 Wochen zu speichern. Am Tag Ihres Aufenthaltes müssen Sie uns daher Ihre Kontaktdaten mitteilen: Telefonnummer, E-Mail. Bezahlen Sie möglichst mit der EC-Karte.

Unsere Öffnungszeiten in der Coronazeit: Dienstag – Samstag: von 16 – 21 Uhr | Sonntag: von 12 – 21 Uhr | Küchenschluß: 20.30 Uhr

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Unser Hotel hat weiterhin für Geschäftsreisende geöffnet. Die Zimmer sind direkt buchbar.

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Geschichte des Hauses

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Die Geschichte des Hauses beginnt um 1800. Für die heutige Inhaberin Marion Korn ist es auch Spielort einer langen Familiensaga, die mit dem Urgroßvater Augustin ihren Anfang nahm. Der Gutsgärtner kaufte nach dem Tode seines Herrn das Haus und begann seine zweite Karriere. Ihm folgten Sohn Walter und Enkel Willi, die das Haus zum kulturellen Zentrum des Dorfes entwickelten. Hier traf sich der Gesangsverein, feierten die Sportgruppe und die freiwillige Feuerwehr, hier wurde zum Maskenball und zum Fasching aufgefordert und zur Hochzeit getanzt.

Bald aber wurde die Gaststätte Opfer der allgemeinen Verstaatlichung. Die Familie "überlebte" mit dem kleinen 12-Zimmer Hotel. Preise von 12,00 Mark der DDR durften für das Zimmer genommen werden. Für die Bereitstellung eines Fernsehgerätes wurde ein Aufschlag von 2,00 Mark genehmigt. Dafür waren besonders die Gäste aus Dresden und Umgebung (Tal der Ahnungslosen) dankbar, die kein "Westfernsehen" kannten. Die Familie musste den Verfall des Hauses mit ansehen, da es weder Baumaterial noch Baukapazitäten gab.

Mit dem lange ersehnten Mauerfall, kam dann die große Chance, aus dem Familienbetrieb wieder das zu machen, was es einmal war: Eine gastronomische Institution…
Als Marion Korn 1995 in nunmehr vierter Generation den elterlichen Besitz übernahm, musste Sie das Haus von Grund auf sanieren. Ein halbes Jahr ließ sie die alten Mauern abtragen. Dabei hat man jeden halbwegs brauchbaren Stein säuberlich abgeputzt und beim Aufbau zur Innengestaltung wieder verwendet. Mit viel Liebe zum Detail entstand ein Kleinod. Unverputztes Mauerwerk, altes Gebälk, Terrakotta und im Winter prasselndes Kaminfeuer zeugen von der Geschichte des Hauses und bieten in 3 Räumen Platz für insgesamt 100 Personen.

Anfahrt zum Hammers Landhotel